2019

2019

 

Der Bluff des Robert Menasse“ „Menasses Europa“
„Wahrheitsterror hat in der Literaturnichts zu suchen“
„Bloß kein Europa-Rausch“
„Europas falsche Freunde

Diese kleine Auswahl von Schlagzeilen gehört zu dem gewaltigen Medienspektakel, das der Mitteilung des Historikers H. A. Winkler folgte, der damalige Kommissionspräsident der EWG Walter Hallstein habe entgegen Menasses Darstellung im Buch Die Hauptstadt keine Rede in Auschwitz gehalten und nicht die Abschaffung der Nation als europäische Idee gefordert: „Die Abschaffung der Nationen und Nationalstaaten lag nicht in der Absicht der Wegbereiter der Europäischen Union“.
Es ist in der „Geschichte der WHG“ weder der Ort, dieses mediale – mit Verlaub, künstlich dramatisierte – Feuilleton-Gewitter nachzuerzählen, noch der Anlass, die kategorialen Streitfragen zu erörtern, ob und wieviel sich ein Autor in einer literarischen Biografie, einem biografischen Roman oder einem historischen Roman an fiktionalen Freiheiten erlauben darf.
Es war zu erwarten, dass die Literaturgesellschaft, die Robert Menasse gerade als großartigen Autor geehrt hatte, das Urteil auch eines so renommierten Historikers wie H. A. Winkler nicht unwidersprochen hinnehmen würde: „Wer die Nationen und die Nationalstaaten abschaffen will, zerstört Europa.“ Hier ging es ja nicht mehr um authentische Zitate, sondern um Gesinnungszensur.
So meldete sich der Vorstand mit Stellungnahmen in der Öffentlichkeit. Wie das in einer Literaturgesellschaft zu erwarten war, wurden literarische Beispiele zuhauf angeführt, in denen historischen Personen Gefühle, Gedanken und Aussagen dichterisch „zugeeignet“ werden –
von Stefan Zweigs „Sternstunden der Menschheit“ über Michael Köhlmeiers „Zwei Herren am Strand“, Frédéric Beigebeiders „Windows of the World“, Joachim Schädlichs „Ich eile, Sire“, Daniel Kehlmanns „Tyll“ zu Volker Weidermanns „Ostende 1936“. Die Reihe ist endlos.

Die zweite Streitfrage war, ob denn nun Walter Hallstein diese ihm unterstellte kritische Auffassung vom historischen Versagen des Nationalstaats vertreten hatte – wenn eben nicht in Auschwitz, dann doch anderswo.

Maria Behre verwies in einem Leserbrief in der F.A.Z. vom 14. Januar 2019 darauf, dass Walter Hallstein anlässlich der Verleihung des Internationalen Karlspreises der Stadt Aachen in seiner Dankrede feststellte, dass die nationalstaatliche Verfassung Europas die Leistungsprüfung für ein europäisches politisches System nicht bestanden habe und dass der Nationalstaat seine Unfähigkeit bewiesen habe, inneren Frieden und äußere Sicherheit Europas zu gewährleisten.

Jürgen Lauer, Ehrenvorsitzender der WHG, wies in einem Essay (JUNI onlines: „Nachnationales Europa mit Auschwitz als Fanal“) nach – und widerlegte damit H. A. Winkler – dass nicht nur Walter Hallstein bei verschiedenen Gelegenheiten, sondern auch die von Winkler genannten beiden „Wegbereiter der EU“ Robert Schuman und Jean Monnet die Abschaffung der Nationalstaaten für ein Europa der Zukunft ganz explizit gefordert hatten.

Den eigentlichen Kernpunkt dieses Problems sprach die Vorsitzende der Gesellschaft, Dr. Barbara Schommers-Kretschmer, mit ihrer satirischen Feststellung an, was in den Köpfen derer los ist, die dichterische Freiheit mit dem Begriff „Lüge“ in der Weise verbinden, dass auch die Aussagen als solche nicht mehr relevant sind:

„Wenn man Menasse der Lüge und der Fälschung bezichtigt, braucht man seine Warnungen selbst nicht mehr ernst zu nehmen. Und man braucht auch kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, weil Auschwitz im öffentlichen Bewusstsein keine Rolle mehr spielt, wenn doch der Hallstein dort gar nicht geredet hat…“
(Jahrbuch der WHG Band 11, S. 186)

 

Die Jahreshauptversammlung am 18. März 2019
brachte – nachdem die beiden bisherigen Vorsitzenden Dr, Barbara Schommers und Dr, Walter Vennen aus dem Amt geschieden waren– eine neue Zusammensetzung des Vorstands der Gesellschaft.
Das bisherige Vorstandsmitglied als Beisitzer Mario Walter Johnen wurde zum Ersten Vorsitzenden gewählt, die bisherige Schriftführerin Miriam Trutnau zur Stellvertretenden Vorsitzenden, die bisherige Beisitzerin Dr. Raffaele Louis übernahm das Amt der Schriftführerin. Die bisherige Schatzmeisterin Dr. Stephanie Wolff-Rohé führte dieses Amt weiter wie auch die bisherige Beisitzerin Dr. Maria Behre.

Ein erheblicher Teil der Aussprache unter „Verschiedenes“ galt dem Geschehen um die letzte Preisverleihung und dann auch dem „Shitstorm“ um den angeblichen Geschichtsfälscher Robert Menasse.

In diesem Jahr sollte wieder Hasenclevers Geburtstag begangen werden, es sollte am großen Vereinstreffen „Ehrenwert“ teilgenommen werden und vielleicht auch wieder einmal ein Vortrag zu Hasenclever und geistesverwandten Autoren stattfinden.
Das doppelte Gedenkjahr 2020 (Hasenclevers 130. Geburtstag und 80. Todestag) sollte angemessen früh mit entsprechenden Vorbereitungen auf der Agenda erscheinen. Schließlich würde sich nach dem Sommer der neue Vorsitzende zur Verleihung des nächsten Literaturpreises die Jury mit der Longlist auf die große Lesereise schicken: Nach dem Preis ist vor dem Preis.

 

Gedanken zum Gedenken

Es liegt nahe, angesichts der würdigen und besonderen Ehrung Hasenclevers als einem von Tausenden Inhaftierter im französischen Bildungszentrum Les Milles  die Frage zu stellen, wo man denn in dessen eigener Stadt Aachen den Schriftsteller ehrt – der sich ja hier den Rang deutschlandweiter Bedeutung nicht mit sonderlich vielen Schriftstellern teilen muss – wenn, dann mit Adam Kuckhoff und Karl Otten.

Im Rahmen der Wege gegen das Vergessen kann man eine Bronzetafel finden (ein bisschen bewusste Suche gehört dazu), die sich an einer Seitenwand des kulturellen Zentrums „Barockfabrik“ befindet, mit folgendem Text:
„In der Villa, die direkt an dieses ehemalige Fabrikgebäude anschloss, wurde am 8. Juli 1890 der Dichter und Pazifist Walter Hasenclever geboren. Der Kleistpreisträger des Jahres 1917 lebte und wirkte in Leipzig, Dresden, Berlin, Paris und Hollywood.
Seit 1933 vornehmlich in südfranzösischer Emigration, wurde er 1938 als „entarteter Schriftsteller“ ausgebürgert. Angesichts der französischen Niederlage und aus Angst vor drohender Verhaftung durch die GESTAPO nahm er sich am 21. Juni 1940 im Internierungslager von Les Milles das Leben.“

Auf dem Heißbergfriedhof – den die Schülerschaft von Hasenclevers Schule unter späterem Namen Einhard-Gymnasium vom naturwissenschaftlichen Trakt aus einsehen kann – weist ein Grabstein aus, dass hier Walter Hasenclevers Familie bestattet ist, die Großeltern väterlicherseits, die Eltern und die Schwester Marita.
Die Wikipedia-Angaben zu „Heißbergfriedhof Burtscheid/Aachen“ zählen die dort nicht bestatteten Familienmitglieder Paul Hasenclever und Walter Hasenclever hinzu.

Vorstandsmitglied  Maria Behre regte schon vor Jahren an, bei den jetzigen Verantwortlichen der Familie Hasenclever eine zusätzliche Inschrift für Walter Hasenclever anzutragen, aus der hervorgehen kann, dass er in französischer Erde ruht. Dies sollte auf der Agenda der Gesellschaft bleiben.

Aber genügen eigentlich solche Tafeln mit wenigen Angaben zu seinem Leben?

Schließlich ist der Analogschluss möglich zu der Annahme, dass zu der besonderen Ehrung in Les Milles dort ein fast unauffindbares Grab mit verrottetem Grabstein auf dem Friedhof St. Pierre nicht gut passte:
Sollte für Aachen nicht auch gelten, dass so mancher, der den Literaturpreis mit dem Namen Hasenclevers und der Stadt Aachen verbunden sieht, die Möglichkeit wünscht, mehr über diesen Dichter zu erfahren?
Sein reicher Nachlass an feuilletonistischer Literatur (in den „Sämtlichen Werken“ immerhin etwa 1000 Seiten) könnte im Internationalen Zeitungsmuseum den Grund für ein besonderes Informationsangebot liefern.

Die Stadtbibliothek könnte in einer besonderen Vitrine mit Erstausgaben und anderen Dokumenten an das literarische Erbe des herausragenden Literaten erinnern.
Das Centre Charlemagne wiederum könnte die Rolle Hasenclevers in der historisch wichtigen Zeit der geistigen Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen und kulturellen Leben in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg dokumentieren.

In Berlin, wo Hasenclever von 1930 bis 1932 in der Künstlerkolonie von Wilmersdorf wohnte, gibt an dieser Wohnstätte ein Schild die Auskunft:
„Hier lebte von 1930 bis 1933 Walter Hasenclever (8. 7. 1890 – 21. 6. 1940), Lyriker, Dramatiker, Repräsentant der expressionistischen Literatur, schrieb „Der Sohn“ (1913). 1917 Kleist-Preis. Kehrte Ende 1932 nicht mehr nach Deutschland zurück, blieb als Emigrant in Italien und Frankreich. Nahm sich aus Furcht vor Auslieferung an die Gestapo im Internierungslager Les Milles das Leben.“

Mario Walter Johnen, der Vorsitzende der WHG, erkundete im Frühjahr 2019 diese Künstlerkolonie und nahm erfreut zur Kenntnis, dass für alle einst verfolgten Bewohner dieses Wohnviertels ein Mahnmal errichtet wurde. Der Verein der Künstlerkolonie, der mit ihm freundlichen Kontakt aufnahm, bewahrt das Andenken der ehemaligen Literaten, bildenden Künstler und Publizisten und veranlasste Mario Johnen zu der Feststellung: „Hasenclever ist auch in Berlin nicht vergessen.“ (Jahrbuch Bd. 11 S. 216)

 

 

 

Walter Hasenclever als Europäer gewürdigt

Als der Aachener Politologe Prof. Dr. Winfried Böttcher seinem Standardwerk „Klassiker des europäischen Denkens“ den Nachfolgeband „Europas vergessene Visionäre“ hinzufügte und er Jürgen Lauer zur Bearbeitung der französischschreibenden europäischen Denker Constantin Pecqueur, Jean Jaurès, Guglielmo Ferrero, Edouard Herriot und Guy Héraud engagierte, nahm dieser die Gelegenheit wahr, ihm einen Artikel zu Walter Hasenclever als Visionär eines künftigen Europa zu unterbreiten.
W. Böttcher war bald überzeugt, dass der entschiedene Pazifist Hasenclever auch als Visionär mit europäischem Denken seinen Platz in diesem Werk finden sollte. Und der Verfasser war glücklich, ihn damit in einem Kontext zu finden mit Jean Jaurès, dessen feierliche Bestattung im Pariser Panthéon Hasenclever selbst erlebt und den er in großartigen Gedichten gerühmt hatte.  Auch den großen Europäer Edouard Herriot hatte ja Hasenclever persönlich gekannt; dieser hatte veranlasst, ihn aus der Internierungshaft am Cap d‘Antibes zu entlassen. (Im Katalog Walter Hasenclever 1890—1940, Aachen 1996, befindet sich auf Seite 131 ein Briefentwurf an Herriot als Bürgermeister von Lyon.)

Hier konnte nun Hasenclevers „europäische Seele“ (nach dem schönen Wort eines französischen Journalisten für Hasenclever) in seiner Teilnahme an europäischen Kongressen, seinen Vorstellungen von europäischen Zusammenschlüssen, seinem Werben für Verständigung der Völker und seiner Ablehnung nationaler und militanter Egoismen in angemessener Ausführlichkeit dargestellt werden.

Seine Vorstellungen der europäischen Zusammengehörigkeit machte er konkret in Forderungen einer „Ethik des europäischen Staates“ oder des „europäischen Vaterlandes“, zusammengefasst in dem schönen schlichten Wunsch im Buch „Deutschlands Köpfe der Gegenwart“ (1928):
„Möge Deutschland auf ehrliche und friedliche Weise ein Bestandteil des europäischen Vaterlandes werden!“
Was ihm wichtig war, begann schon in der Terminologie. Es war ihm nicht gleichgültig, wie die Völker sich gegenseitig sahen, nach einem Ausspruch von 1920:
Die Wiederannäherung der Völker ist das Bewusstsein, nicht Völker, sondern Menschen zu sein.“

Im Geleitwort zu diesem Buch heißt es zu den oft sehr unterschiedlichen Europa-Vorstellungen: „Ihnen allen gemeinsam ist die Einsicht in die Notwendigkeit eines geeinten Europas, einer Verbindung im Gemeinsamen, statt des verheerenden Stolzes auf das je Eigene. Man muss in einer politischen Einigkeit seine kulturell gewachsenen Besonderheiten nicht verlieren, aber in der Einigkeit liegen Friede und Freiheit begründet, und damit auch die Freiheit seiner jeweiligen Besonderheit, während im Stolz auf die eigene Besonderheit und in der Abgrenzung von Europäern gegen andere Europäer der Konflikt ewig angelegt ist. Daraus lassen sich Lehren ziehen, die zu Debatten führen können, aus denen dann konkrete Vorstellungen von der Gestaltung unserer Zukunft wachsen.“
Der dies schrieb, ist niemand anderer als der Europäer und Hasenclever-Literaturpreisträger von 2018 Robert Menasse.

 

 

Das Einhard ist immer noch „seine“ Schule

Es hasenclevert im Eingangsbereich zum Verwaltungstrakt des Einhard-Gymnasiums. Unübersehbar sind die großen Informations-Bildtafeln zu Hasenclever selbst und die Dokumentation der Schülerinnen und Schüler zu ihren Projekten. Die Bilder und Kurzdarstellungen der Hasenclever-Literaturpreisträger schmücken als Galerie die Wand in ihrer Breite.

 

Hasenclevers 129. Geburtstag

Mario Walter Johnen hatte die Idee, zu Hasenclevers traditioneller Geburtstagsfeier auch einmal in die Dreifaltigkeitskirche einzuladen, in der der fünfzehnjährige Walter am 16. April 1905 konfirmiert wurde.

In einem kleinen Vortrag zu Hasenclevers Glaubenserziehung und Einstellung zur Religiosität wies der Vorsitzende auch auf die besondere Rolle hin, die der Konfirmator Pfarrer Eduard Deutelmoser (1842-1906) dabei gespielt hatte. Hasenclever beschrieb ihn als einen „klugen und freien Geist, an dem wir mit großer Liebe hingen. Er hatte für jede Frage ein offenes Ohr und betrachtete die Kirche nicht als Kasernenhof, sondern als philosophisches Priesterseminar“.
Dennoch sei es schwierig, Hasenclever in seinen Glaubensvorstellungen als „normalen“ evangelischen Christen zu bezeichnen. Zu stark hatten seine Beschäftigungen mit dem Buddhismus nachgewirkt und auch seine intensive Auseinandersetzung mit der besonderen Theosophie Swedenborgs, den er übersetzt hatte. Zu deutlich war auch seine Affinität zu Horoskopen, weil er an die Einflüsse der Gestirne auf das Schicksal der Menschen glaubte. (Im Katalog Walter Hasenclever 1890—1940, Aachen 1996, befindet sich auf Seite 90 ein Horoskop für 1931, persönlich für Hasenclever.)

Das Ehepaar Lauer hatte als „Geburtstagsgeschenk“ einen bildbegleiteten Vortrag über „Hasenclever als Europäer“ mitgebracht, der im Wesentlichen dem gerade erschienenen Beitrag im Handbuch „Europas vergessene Visionäre“ entsprach. (s. o.)

In Sinne des europäischen Denkens ging die Feier auch weiter: Den Vorstandsmitgliedern und Einhard-Lehrerinnen Miriam Trutnau und Maria Behre war es eine große Freude, der Geburtstagsgesellschaft drei von vier verdienstvollen jungen „Botschaftern europäischer Kultur im Sinne Walter Hasenclevers“ vorzustellen (s. dazu auch den Beitrag im Jahr 2017): Alle drei hatten sich mit Gegenwartsliteratur in den Deutsch-Leistungskursen, in Philosophie und in der Literaturpreis-AG befasst und herausragende Arbeit geleistet, auch in der Vorbereitung und Durchführung von Begegnungen mit Literaturpreisträgerinnen und Literaturpreisträgern:

Julia Jacobi (Abitur 2019), die bei der Veranstaltung des Einhard-Gymnasiums für Robert Menasse die Gesamtmoderation innegehabt hatte,
Tobias Leng, (Abitur 2018), der zu Jenny Erpenbeck und John von Düffel Beiträge lieferte, die im Jahrbuch 10 (dort S. 48 und 173 ff.) ihren Niederschlag fanden, und der nun im Bildungsbüro der Städteregion Aachen auch für die WHG „einen guten Job machte“, Volkan Goll (Abitur 2018), der Moderator bei der Einhard-Veranstaltung für Jenny Erpenbeck gewesen war und ebenfalls im Jahrbuch 10 (S. 47) zu dieser Preisträgerin einen Beitrag verfasste.
Victoria Bartelt (Abitur 2019), die vierte in diesem Bunde, war leider an diesem Tage nicht anwesend.

 

Endlich ein Arbeits- und Konferenzraum für die Literaturpreis-AG

Seit einer Reihe von Jahren  war man auf der Suche nach einem Raum für die Arbeitsbibliothek und für Arbeitstreffen gewesen.

Nun, im Dezember 2019 konnte die Literaturpreis-AG des Einhard-Gymnasiums dank der Großzügigkeit des Schulleiters Ralf Gablik einen Raum im „Haus am See“, dem ehemaligen Seminargebäude an der Malmedyerstraße beziehen. So kann die Einhard-Arbeitsgemeinschaft nun Besprechungen und Vorbereitungsarbeiten (z. B. für „Ehrenwert“) als Gastgeber für den Vorstand oder Arbeitsgruppen ermöglichen.

Die alten Träume der ehemaligen Vorsitzenden Dr. Barbara Schommers von einem Raum in der ehemaligen Fabrik von Hasenclevers Großvater hatten ihren Charme. Aber die Finanzausstattung der Gesellschaft, die alle zwei Jahre ihren Anteil an der Dotierung des Literaturpreises zu leisten hat, ließen eine Miete in der Höhe, wie die Stadt sie fordern müsste, nicht zu.

Nun freuen sich auf dem Foto über einen Schritt nach vorn die Damen Louis und Trutnau, der Vorsitzende M. W. Johnen und das Ehepaar Lauer.

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